Sonntag, 17. August 1997

Sarah ißt "Nane"

Nach dem Frühstück hole ich das Surfbrett vom Dach und rigge auf. Es ist ein sehr windiger Tag. Ich verbringe den halben Tag auf dem Wasser, bis Nachmittags der Wind einschläft. Bis dahin ist er wunderbar gleichmäßig und man hat das Gefühl über die Meeresoberfläche kaum zu berühren. Das Wasser, über das ich gleite, ist kristallklar und türkis. Nur fliegen ist schöner. Nachmittags fangen wir an, einzupacken und danach gehe ich mit Sarah noch etwas baden, damit Annemarie Ruhe hat um Fabian zu stillen.

Unter den Pommes verstecken sich viele griechische Spezialitäten

Wir haben beschlossen, erst morgen früh weiterzufahren, denn heute ist Sonntag und die Supermärkte haben wahrscheinlich nicht geöffnet. Außerdem sind Sonntags besonders viele Griechen unterwegs. Wenn wir einen neuen Standplatz suchen, werden die besten Plätze von den Wochenendausflüglern belegt sein. Wir gehen statt dessen abends in die Taverne, um den Vorspeisenteller nochmals zu essen, den wir gestern bereits hatten. Er war nämlich besonders gut.

Sarah ist schon ein großes Mädchen, oder?

Der kleine Mann bekommt etwas anderes zu essen

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