Achim

Achim 2005Mein Name ist Achim. Ich bin das nominelle Oberhaupt der Familie. Was ich sage, ist Gesetz – falls Annemarie nicht anderer Meinung ist, Sarah nichts einzuwenden hat und Fabian mich dafür nicht verhaut. Mit anderen Worten: ich bin ein ganz normaler Familienvater.

Mit meiner Leidenschaft habe ich die Familie infiziert: Wir reisen gerne mit unserem Wohnmobil. Das habe ich schon früher, als Junggeselle, gern getan und jetzt, mit der Familie, ist es noch viel schöner. So oft es möglich ist, werden freie Tage gebündelt und wir sind unterwegs. Und wenn eine ausreichend lange Zeitspanne zur Verfügung steht, dann geht’s meistens nach Griechenland.

Beruflich habe ich mit EDV zu tun: ich arbeite als Softwareentwickler. Wenn auf unserer Homepage aus der Ich-Perspektive berichtet wird, dann von mir, denn ich erstelle diese Seiten.

Sarah 1997 bis 2002

Unsere Sarah ist am 27. Januar 1996 zur Welt gekommen. Eine allgemein bekannte Lebensweisheit besagt, dass man an den Kindern sehen würde, wie schnell die Zeit vergeht. An Sarah erleben wir das gerade. Eben noch sie ein kleines Baby, ist sie jetzt schon ein kleines Fräulein mit ihrem eigenen Dickkopf. Einige Machtkämpfe gab es in der Vergangenheit bereits, viele werden noch kommen.

Mit dieser Seite grüßt ein kleines Mädchen die Welt und alle, die sie kennen. Für unsere Generation ist es noch etwas besonderes; für ihre Generation wird es völlig normal sein, mit der ganzen Welt zu kommunizieren.

Diese Bilder sind in unterschiedlichen Altersstufen entstanden. Die aktuelleren Bilder sind mit einem Datum versehen.

S_p010928.jpg (7602 Byte)Ihr Zimmer würde Sarah nie freiwillig aufräumen. Aber Mama in der Küche helfen zu dürfen, ist etwas besonderes. Vor allem: hier darf man offiziell mit Wasser herumpanschen, ohne das jemand schimpft.

S_p010916.jpg (7872 Byte)Mit dem Essen ist das auch so ein Problem: „Sarah mag das nicht‘ – „Doch Sarah, das wird gegessen!“ – „Mag das aber nicht!“ – „Du ißt das jetzt, oder es gibt nachher keine Sesamstraße“ – „Doch!“ – „Nein! Du wirst schon sehen“ – „Bin aber doch noch ein Baby!“

Diese oder ähnliche Diskussionen finden zu jeder Mahlzeit statt. Wenn uns jemand einen Tip geben kann, wie man Zwerge in Sarahs Alter nachhaltig zum Essen bewegen kann, dem wird unser Dank ewig nacheilen.

S_p010910.jpg (5971 Byte)It’s cool man!

So ein Gemeinschaftsbild gelingt nur in Einzelfällen. Zwar hat sich das Fräulein mittlerweile daran gewöhnt, daß sie ein Brüderchen hat, aber die Eifersucht ist stark ausgeprägt. Sie muß zum Beispiel grundsätzlich das Spielzeug haben, mit dem Fabian gerade spielt. Wenn sie es nicht bekommt, geht die Welt unter. Ob im Verlauf des anschließenden Heulkonzerts Fabian das Interesse an dem Spielzeug verliert und es eigentlich frei wäre, spielt dann keine Rolle mehr.

S_p010875.jpg (8217 Byte)

P010509.jpg (11008 Byte)Unser kleines Fräulein entdeckt ihren Spaß daran, der Mama in der Küche zu helfen. Hier backt sie, zusammen mit der Mama, einen Kuchen. Natürlich hat sie ihre eigene Küchenschürze!

P010802.jpg (9113 Byte)Fasching 1999 Fräulein Sarah mutiert zur Raubkatze

P011204.jpg (8842 Byte)Basteln und Malen sind Sarahs neue Lieblingsbeschäftigungen. Eine Schere gibt es natürlich nur, wenn Mama oder Papa dabei sind!

5. September 1999 Mit Papa auf dem Spielplatz

Fräulein Sarah wird ein kleiner Wirbelwind. Sie weiß alles, kann alles und macht alles selbst. Auch wenn sie es eigentlich nicht kann. Und sie bringt ihrem Bruder alles bei. Eines Tages sagt sie beim Essen zu mir: „Weißt Du Papa, der Fabian lernt alles von mir!“. Man sollte es eigentlich nicht glauben, denn teilweise isst Fabian besser als Sarah.

13. Februar 2000: Man kann sich nur wundern, wie schnell Sarah den Umgang mit der Maus gelernt hat. Gerade mal vier Jahre alt, zeigt sie ihrem Brüderchen, wie man durch die Löwenzahn-CD ’surft‘.

Tja, das Fräulein ist schon vier und schminkt sich! Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der erste ‚Kavalier‘ vor der Tür steht!

26. Februar 2000: Spazieren gehen mit Papa und Fabian. Es ist noch kalt. Hoffentlich wird’s bald wieder Frühling!

5. März 2000: Sarah ‚Zuckerfee‘ auf dem Weg zum Faschingsball

29. Januar 2001: Sarahs 5. Geburtstag und ihre Gäste

18. Februar 2001: Im Nachbarort ist Kinderfasching. Fräulein Sarah hat sich von Mama schminken lassen.

27. Januar 2002: Prinzessin Sarahs 6. Geburtstag und ihr geladener Hofstaat

12. September 2002: Unser Mäuschen kommt in die Schule

Annemarie

AnnemarieAnnemarie stammt aus Österreich. Ich habe sie während einer Griechenlandreise (wo sonst?) kennen gelernt und 1995 geheiratet.

Mittlerweile hat sie aus dem bis dato eingefleischten Junggesellen erst ein doppeltes Herrchen und dann einen doppelten Vater gemacht.

Fragt man sie nach Ihrem Hobby, bekommt man je nach Laune (und nach Belastungsgrad der Nerven) die unterschiedlichsten Antworten. Lieblingsaussage gestreßter Mütter: „Ich habe Kinder, ich brauche keine Hobbys“. Na ja, in Wirklichkeit kocht sie gerne und bastelt auch sehr viel. Natürlich reist sie auch so gerne wie der Rest der Familie.

Erklärtes Lieblingsreiseziel ist für Annemarie, natürlich neben Griechenland, ihre Wahlheimatstadt Wien, wo sie vor Ihrem ‚Ausstieg‘ nach Deutschland mehrere Jahre gelebt hat.

Annemaries Geburtstag 2000

Schon Tage zuvor war Annemarie mit der Vorbereitung ihrer Geburtstagsfeier beschäftigt. Chili wollte sie kochen. Deshalb kaufte sie sechs Kilo Hackfleisch. Von unserem gemeinsamen Freund Uli lieh sie sich eine Gulaschkanone aus. Von den Nachbarn erbat sie sich zusätzliche Tische und Gläser.

Die eigentliche Feier sollte am Donnerstagabend stattfinden. Bereits am Wochenanfang begann Annemarie mit den Vorbereitungen. Zur Unterstützung, und um auf die Kinder aufzupassen, kam am Dienstag Oma dazu.

Mit ihrer Hilfe wurde das Wohnzimmer mehrmals umgeräumt, bis endlich Platz für die 22 geladenen Gäste geschaffen war.

Am Donnerstagabend war es dann endlich so weit. Gegen 17:00 traf der erste Gast ein. Es war Willi. Unsere zwei kleinen lieben Willi, und nahmen ihn sofort für sich in Beschlag.

Etwas später traf Gerhard ein. Er und Willi kennen sich aus ihrer Jugendzeit, da Sie in dem gleichen Ort aufgewachsen sind. Zu dritt tranken wir schon mal ein Bier, während wir die restlichen Gäste warteten. 

Die trafen dann nach und nach ein. Schnell füllte sich unser kleines Wohnzimmer und die Temperatur stieg kontinuierlich, was den Verbrauch der reichlich vorhandenen Getränke steigen ließ.

Annemarie hatte versucht, mit der Auswahl der Gäste dafür zu sorgen, dass jeder einen Gesprächspartner hatte. Es war ein gemütlicher Abend und es hat wohl allen gut gefallen. Annemarie und Oma haben sich große Mühe mit dem Essen gemacht und die große Gulaschkanone wurde tatsächlich fast leer. Kurz vor 1:00 gingen die beiden letzten Gäste, Ute und Karin nach Hause.

Die folgenden Bilder geben die Stimmung recht gut wieder. Es bedarf wohl kaum noch erklärender Worte.